
| Klosterkirche St. Martin Die Klosteranlage ist in der Hügellandschaft des Freiamtes weitherum sichtbar. Die Gründung geht auf das Jahr 1027 zurück. Ita, Gräfin von Lothringen, stiftet auf ihren Ländereien zusammen mit ihrem Gatten, Graf Radebot von Habsburg, das Kloster. Benediktinermönche von Einsiedeln besiedeln 1032 das Kloster. Am 11. Oktober 1064 weiht Bischof Rumold die Kirche auf den heiligen Martin von Tours. Um 1080 entsteht ein Frauenkonvent, der um 1140 nach Hermetschwil verlegt wird. Während acht Jahrhunderten entwickelte sich die Benediktinerabtei zur heutigen Form und Grösse. In der Kirche zeugen die romanische Krypta, der gotische Hochchor und der barocke Zentralbau davon, dass die Klosterbauten über Jahrhunderte aufgebaut wurden.
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Die Klosterkirche ist täglich bis 20 Uhr geöffnet. Anmeldungen für Führungen durch die Klosterkirche bei Muri-Info, Marktstrasse 12, 5630 Muri, Tel. 056 664 70 11, muri.info@muri.ch Für Trauungen ist das Pfarramt der Pfarrei St. Goar in Muri zuständig. Informationen über die Klosterkirche und das Musikprogramm auf www.klosterkirche-muri.ch. |
Die Vereinigung «Freunde der Klosterkirche Muri» nimmt gerne neue Mitglieder auf. Kontaktadresse: Freunde der Klosterkirche Muri Postfach 395, 5630 Muri Telefon 056 664 12 26 egli-visini@bluewin.ch www.klosterkirche-muri.ch |